Triumph Street Triple Cup 2009 – 5.+ 6.Lauf Oschersleben

Startseite Board Motorrad-Rennsport und mehr Renntrainings Triumph Street Triple Cup 2009 – 5.+ 6.Lauf Oschersleben

  • Dieses Thema ist leer.
Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Autor
    Beiträge
  • #2199
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Triumph Street Triple Cup 2009 – 5.+ 6.Lauf Oschersleben

    db_20090501_30821.jpg

    Hier erstmal zwei Video´s:

    http://www.evisor.tv/tv/racing/triumph-street-triple-cup-2009-9173.htm

    http://www.evisor.tv/tv/racing/triumph-street-triple-cup-2009-9172.htm

    Und hier der Hajo #45 Bericht:

    T-Cup 2009
    26.-28.Juni , Oschersleben, Lauf 5 und 6

    Unsere Beziehung war schon seit Längerem in der Krise. Aber im letzten halben Jahr ging gar nix
    mehr. Jeder lebte nur noch vor sich hin. Auch Nachts schlich ich mich an ihr vorbei und hoffte, sie
    würde mich nicht bemerken. Wir hatten uns einfach nichts mehr zu sagen. Muss man wahrscheinlich
    akzeptieren. Im Nachhinein betrachtet stand unsere Beziehung eigentlich nie unter einem guten Stern.
    Okay, 2001 gab es kurze Frühlingsgefühle. Damals berührten wir uns jeden Tag, sagten uns
    gegenseitig tolle Dinge, waren dabei absolut ehrlich zueinander und wollten ewig zusammen bleiben.
    Die Welt war nicht groß genug für uns. Tja, lange ist’s her. Die Rosen sind längst verrottet, manchmal
    hab ich sie gar komplett vergessen. Nur an einsamen, lauen Sommerabenden am Grill, wenn das
    letzte Steak gegessen, das letzte Bier getrunken, der Blick in die Ferne schweift, kehren die
    Gedanken zurück. Umso mehr, wenn die Hose mal wieder spannt und man am liebsten den Knopf
    aufmachen würde. Man denkt sehnsüchtig an bessere Zeiten zurück und verspricht sich selbst ab
    morgen alles besser zu machen. Doch der nächste Urlaub kommt bestimmt. 10 Tage und viele
    Friesentorten, heiße Schokoladen mit Sahne und ähnlich nahrhafte Dinge später gab es kein Zurück,
    ich stellte mich einer Aussprache mit ihr. Ziemlich teilnahmslos sagte sie mir „98kg“. Elendiges
    Miststück. Kein guter Anfang für eine bessere Beziehung. Natürlich steckte sie mit Ulrike aus dem
    ersten Stock unter einer Decke. Ulrike lebt im Gästeklo und hat eine moderne digitale Anzeige. Auch
    hier 98 kg. Die Zicken hatten sich doch abgesprochen und logen schon beim Leuchten des ersten
    Flüssigkristalls. Ich wandte mich angewidert ab.
    Es half nix, drei Tage vor der zweiten Niederkunft des T-Cups in Oschersleben blieb wenig Zeit, ein
    paar grundsätzliche Fragen zu klären. Ist Schönheit eine Frage des Alters? Ist Schnelligkeit eine
    Frage der Hässlichkeit, der Länge oder gar des Gewichts? Ich sage Nein. Trotzdem ist man ständig
    Hänseleien ausgesetzt. Die Streety würde unter mir fast verschwinden, ich wäre viel zu schwer, käme
    nicht aus den Ecken und andere Lächerlichkeiten. Komische Welt. Selbst wenn man mich ganz
    objektiv betrachtet fällt auf, dass ich unglaublich hübsch und ästhetisch geformt bin.
    Supernanny Frank sah das anders. Samstagmorgen schlich ich vorm Aufstehen durch das Cup-Zelt
    und klagte ihm mein Leid mit Ulrike und der anderen Schlampe aus dem Dachgeschoss. Frank lachte.
    Mit 98kg sei ich eigentlich kein Rennfahrer mehr. Sehr witzig. Ich ging ungeduscht zur
    Papierabnahme, um etwas wilder zu wirken und tauschte meine C-Lizenz gegen einen Aufkleber und
    einen Zettel für die technische Abnahme. 20 Euro wurde für den Transponder aufgerufen, eine Farce.
    Ich schob es auf mein ungepflegtes Äußeres. Später stellte sich heraus, dass auch hygienisch
    einwandfreie Exemplare der Cuppies diesen Obolus zahlen mussten. Eine Quadratfarce. Es kam zu
    friedlichen Protesten. Bei einem anberaumten G-2 Treffen bestehend aus Franzen und Artmotor
    wurde schließlich eine Lösung gefunden. Es gab im Vorfeld wohl Missverständnisse, aber am Ende
    der Veranstaltung hatten sich alle wieder lieb ;-)

    Nun denn, konnte die Superbike Birthday Party ja beginnen, in dessen Rahmen wir diesmal
    aufzündeten. Ich hatte sogar hochoffizielle Eintrittskarten für Mechaniker und Helfer bekommen. Als
    One Man Show entwertete ich alle Karten auf einmal und wies mich in meine Aufgaben ein. Den Koch
    werd ich übrigens bald feuern. Der Sack kriegt nix geregelt. Steaks und Salat vorhanden, aber kein
    Grill, kein Bier und selbst das abgewaschene Geschirr stand noch zu Hause. Gutes Personal ist leider
    selten.
    Die Triple war diesmal besser vorbereitet. Die Kleine lief endlich wieder perfekt und sprang auch ohne
    fremde Hilfe an. Die Brücke des Seitenständers hatte sich über den Winter gelockert und musste neu
    gesetzt werden. Dabei hatte sich ein Folgefehler eingeschlichen. Der Unterdruckschlauch war vom
    Mapsensor gerutscht. Keine Ahnung, was der eigentlich genau macht, jedenfalls hatte der Bolide
    ohne Schlauch kein Standgas.
    Es war langsam Zeit für Reifenwärmer. Ich wies mich entsprechend an. Das Wetter war im Übrigen
    wieder mal bescheiden. Als ich morgens aus dem Wohni schaute, hätte ich meine Mutter verwettet,
    dass es regnen würde. Gut das ich nie wette, sonst hätte ich jetzt ein Problem. Es blieb den ganzen
    Tag trocken, sieht man mal von ganz leichtem Niesel ab, der direkt vorm ersten Qualifing
    vorbeischaute. Im freien Training sortierte ich meine Bremspunkte. Es ist immer wieder faszinierend,
    wie spät man mit der Triple bremsen kann. Da Fritz immer noch fehlte, waren die Hauptkonkurrenten
    Mo Hoffmann und Mister Hellmich. Mo lernte schnell und wurde langsam gefährlich. Nicht mehr lange
    und er würde uns alten Harvensängern mal einen gepflegten Scheitel ziehen. Bei einer ersten
    Begegnung auf der Strecke musste ich schon alles aus meinen Schläuchen holen, um vorne zu
    bleiben. Rennen fahren ist zu 90% ne Kopfsache. Ich zermarterte mir das Hirn, was ich tun könnte,
    um den jungen Wilden noch ein wenig unter Kontrolle zu halten. Er hatte in Oschersleben im Rahmen
    der Speedweek mehr als ausreichend geübt. Den von Ingo aufgebauten Schuberth BMW Gelenkbus
    (K1200) prügelte er seinerzeit mit einer 33er Zeit durch die Börde. Ich war beeindruckt.

    Im ersten Zeittraining stellte ich mich knapp vor Mo und wie sollte es anders sein knapp hinter
    Hellmich. Egal, was ich tat, der Typ war immer ein paar Zehntel schneller. Zum Ende des Turns lief ich
    auf eine mit SBF Aufklebern überzogene Triple auf. Ein Gaststartmensch, Und zwar ein schnelles
    Exemplar dieser Spezies. Die Optik der Kombi gebot einen gewissen Sicherheitsabstand, ein Sturz
    zur Belustigung der Zuschauer schien bei dem Mann immer drin zu sein. Allerdings fuhr er fast
    lehrbuchmäßig. Seine Linie war absolut sauber, er legte früh das Gas an, nur auf der Bremse
    verschenkte er noch einige Meter. Ich folgte eine Runde und wollte gerade einfach zum Spaß
    vorbeifahren als die rote Flagge kam. Meine Recherche ergab, dass ich auf keinen Geringeren als
    Stefan Scheschowitsch aufgelaufen war. Der ehemaliger Europameister und Urgestein der 600er DM
    Szene, der vor ca. 5 Jahren seinen offiziellen Rücktritt erklärt hatte, war mit seiner RC30 zur
    Superbike Birthday-Party angereist. Sein Dealer organisierte bei der Gelegenheit den Start im T-Cup.
    Bei einem kurzen Gespräch zeigte er sich beeindruckt von der Handlichkeit der Triple. Er war aber
    nach wie vor der Meinung, dass er die RC30 schneller um den Kurs treiben könne als die Triple. Um
    es vorwegzunehmen, die Triple hat gewonnen. Ich freute mich, gegen so ein Kaliber antreten zu
    dürfen und war gespannt, was im Rennen gehen würde.
    Im zweiten Qualifying rollte ich direkt vor Hellmich und Mo auf die Strecke. Üble Sache. Die beiden
    überholten mich sofort. So was geht gar nicht. Ich drehte mich um. Von hinten alles frei. Unter mir alte
    Reifen, vor mir zwei ähnlich Gestörte wie ich. Wunderbar, die beiden waren genau jetzt fällig. Am
    persönlich absolutem Limit konnte ich folgen. Hellmich war mir eigentlich egal, nur Mo durfte kein
    Oberwasser bekommen. Der Junge war gut, sehr gut. Lange könnte ich ihn nicht mehr halten. Aber
    bis dahin würde ich ihm noch mal meine Remustüten zeigen müssen. Nach ein paar Runden hatte ich
    einige Schwachstellen ausgemacht und presste mich vorbei. Die paar Runden hatten mich aber so
    viel Nerven gekostet wie lange nicht mehr. Ich war teilweise dermaßen spät auf der Bremse, dass
    meine Gabel mit Chattering nervte (nein, das liegt nicht am Gewicht).
    Ergebnis unserer kleinen Hatz war Pole für Hellmich mit eine 37,2 als Bestzeit, ein paar Zehntel
    dahinter Ammermann, Mo und Schescho. In der zweiten Reihe standen Geh, Kaßburg, Hielscher und
    Bittmann. Mo kam an und fragte, wo ich die 37er Zeit her hätte. Ich bemühte mich möglichst cool
    auszusehen, ungefähr so wie Bruce Willis bei Stirb Langsam, als er das Feuerzeug in die Kerosinspur
    der Boing wirft. Was richtig fieses, abgrundtief böses oder gar abgebrühtes fiel mir auf die Schnelle
    leider nicht ein, daher sagte ich mit einem Augenzwinkern: „Ich musste kurzfristig böse werden“. Der
    Tag war damit renntechnisch beendet.

    Um keinen weiteren Hänseleien über mein Gewicht ausgesetzt zu sein, ging ich früh ins Bett. Tief in
    der Nacht wachte ich schweißgebadet auf. Ich hatte einen Alptraum, in dem riesige Tafeln
    Zartbitterschokolade um mich kreisten, während ich von einer umgebauten Tennisballmaschine mit
    Ferrero Rocher beschossen wurde. Kleine Lindt Osterhasen jagten mich mit 4,5 Kilo Toblerone
    Stangen zischen ihren Ohren über eine mit Glukosesirup getränkte Wiese. Ich stolperte rücklings in
    einen riesigen Topf gefüllt mit Currywurst Pommes und extra Mayonaise. Verzweifelt versuchte ich
    mich an einer endlosen Kette aus Corny Müsliriegeln herauszuziehen, aber immer, wenn ich den
    Rand fast erreicht hatte, riss die Kette.
    Ein völlig absurder Traum, niemals hätten die kleinen Osterhasen die dicken Toblerones zwischen
    ihren Ohren halten können. Ich beschloss, trotz meines Gewichts zu gewinnen, um diese Alpträume
    ein für allemal loszuwerden.
    Das Warm Up am Sonntag morgen war früh angesetzt, aber es tat gut, nicht sofort in ein Rennen
    starten zu müssen. Das stand um kurz vor 11 Uhr auf dem Plan. Eine besetzte Toilette brachte mich
    nur kurz aus der Fassung, ein Fliegenfriedhof auf meinem Visier schon länger. Ich düste zum T-Cup
    Zelt und fand Markus Hehl vor. Schnell hatte er passendes Reinigungsspray und einen Lappen zur
    Hand. Nachdem mein Visier gereinigt war, wischte er fast zärtlich über seinen Sponsoraufnäher Hehl
    Racing. „Damit du gut aussiehst, wenn du auf dem Treppchen stehst“. Ich grinste und versprach, ihm
    den Sieg zu widmen, falls es dazu kommen sollte.

    Das Kamerasystem und ich standen dieses Jahr irgendwie auf Kriegsfuß, bisher hatte das Mikro
    keinen einzigen Ton geliefert, ich hatte daher eine andere Steckkombination probiert. Außerdem war
    die Kamera testweise nach hinten gedreht. Im Nachhinein keine gute Idee, mir ist beim Betrachten der
    Bewegtbilder schlecht geworden. Ist als wenn man im Bus verkehrt herum sitzt. In der Startaufstellung
    grüßte ich kurz die üblichen Verdächtigen. Der Start war mittelmäßig, ich bog als Dritter in die Links
    ein. Schescho ganz vorn, dahinter Christoph und ich. Mo, Geh und Kaßburg folgten. Nach eine Runde
    drückte sich Chris an Schescho vorbei. Schescho war schneller geworden, hatte sich aber immer
    noch nicht an die späten Bremspunkte der Triple gewöhnt. Ende Gegengerade ging ich vorbei und
    jagte Hellmich. In den ersten Runden bin ich immer ganz gut drauf und presste mich nach ganz vorn,
    wo ich mich ein paar Runden halten konnte. Nach ca. fünf Runden stellte Christoph die alte
    Reihenfolge wieder her. Ein Kontrollblick nach hinten zeigte, dass Mo 2-3 Sekunden zurück lag. Mit
    allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln folgte ich Christoph und blieb gerade so dran, irgendwelche
    Angriffe waren unmöglich. Zwei Runden später drehte ich mich wieder um. Mo war näher dran,
    verdammt. Vorne lief Christoph auf die ersten Überundeten auf. Ein Doppelpack eingangs der
    Gegengerade bremste ihn nachhaltig aus, ich kam mit einigem Überschuss neben ihn und bremste
    mich Ende der Geraden innen rein. Ich wusste, dass ich ihn nicht lange hinter mir halten konnte,
    bemühte mich aber, es ihm nicht zu einfach zu machen. Schon Ende Start/Ziel tauchte er neben mir
    auf. Ich ließ stehen, Christoph auch. Als der Bremspunkt vorbeigerauscht und schon fast außer
    Sichtweite war, bremste immer noch niemand. Ich war irritiert. So spät zu bremsen führt irgendwann
    ins Unheil. Ähnliches schien mein Bremspartner zu denken. Wie beim Synchronwasserballet
    stauchten wir die Triples auf Kommando zusammen. Mit wild schlingerndem Hinterrad drückte ich die
    Kleine in die Links, musste Christoph aber den Vortritt lassen. Trotzdem das beste Manöver des
    Rennens.

    Noch zwei Runden. Hellmich fuhr Kampflinie. Ich auch, nachdem ich Mo direkt an meinem Hinterrad
    klebend erblickte. Jetzt wars ne reine Nervensache. Nach vorne ging nix mehr, ich konzentrierte mich
    auf das Halten des zweiten Platzes. Überrundete wurden kurz und schmerzlos überholt, ich bremste
    überall einen Hauch später. Die letzte Runde brach an. Ich brauchte mich nicht umdrehen, ich hörte
    Mo hinter mir. Kurve um Kurve verstrich, aber er zeigte sich nirgends. Am meisten Schiss hatte ich auf
    der Gegengerade. Hier war ich leichte Beute für so ein Fliegengewicht wie Mo. Ende der Geraden ließ
    ich bis zum 100m Schild stehen (bitte nicht mit einer aktuellen 600er oder gar 1000er probieren) und
    legte schlingernd um. Kein Mo zu sehen. Die Esses und die vorletzte Rechts ist Hajoland, hier
    überholt mich keiner. Es war nur noch eine Kurve. Ich bremste spät, Christoph war ca. 5 Meter voraus
    und stach auf Kampflinie in die Kurve. Er konnte ja nicht wissen, dass ich gar keinen Angriff plante. Ich
    fuhr auch innen, um Mo keine Lücke zu bieten. Beim Umlegen ärgerte ich mich, weil ich auf dieser
    Linie sehr viel Schwung für die Gerade verlor und erst spät ans Gas gehen konnte. Noch bevor ich
    diesen Gedanken zu Ende führen konnte, sah ich im Augenwinkel, wie Christoph seine Triple in 90°
    Schräglage brachte. Knirschend und funkensprühend verschwand er Richtung Kiesbett. Keine Zeit,
    darüber nachzudenken, ich legte Gas an, drückte die Triple hoch und befahl vollen Schub. Platt auf
    dem Tank liegend betete ich zur heiligen Madonna der Geschwindigkeit, dass der Schub reichen
    würde, vor Mo über den Zielstrich zu kommen. Es gelang. Ich hatte tatsächlich mein erstes Rennen im
    T-Cup gewonnen und zwar so ganz ohne grünen Tisch. Christoph wühlte sich derweil aus dem Kies
    und kam als 6. ins Ziel, Mo hatte sich in der letzten Kurve beim Versuch, mich außen zu überholen,
    leicht verbremst und war mit zwei Sekunden Abstand Zweiter vor Schescho geworden.
    Die Siegerehrung fand auf der offiziellen Siegertribüne statt. Sie war mit 15 Geehrten gut gefüllt. In
    gerade mal 3 Stunden stand schon der nächste Showdown auf dem Programm. Ich machte mir
    Sorgen. Meine Bremshand war ziemlich fertig. Aufgrund einer alten Verletzung ist ein Finger nicht
    100% beweglich und ich bekomme Probleme mit dem Unterarm, wenn ich den Bremshebel nicht ganz
    nah am Griff habe. Leider wandert der Druckpunkt bei der Standardtriple nach wenigen Runden und
    man muss im Rennen den LSL Hebel nachstellen oder schon vor dem Start etwas mehr Abstand
    vorsehen. Alles keine perfekte Lösung. Für Hockenheim lag schon eine Daytonagabel bereit, aber das
    half mir hier wenig.
    Der Start zum zweiten Rennen war ohne besondere Vorkommnisse, sieht man mal von einem
    Lenkerkontakt zwischen Schescho und ich glaube Robby Hielscher ab, den beide professionell
    parierten. Nach ein paar Runden ging Mo vorbei und jagte Christoph. Bei mir war die Luft raus. Meine
    Bremshand tat nach jeder Runde mehr weh, nach hinten war kilometerweit niemand zu sehen und so
    fuhr ich einsam und allein den dritten Platz nach Hause. Schescho, Geh und Kaßburg folgten auf den
    Plätzen.

    Zwischenfazitten: Sechs Rennen, sechsmal Podium, nur 2 Punkte hinter dem Führenden, da geht
    noch was. 36er Rundenzeiten mit einem 105 PS Mopped und 98 kg Abtropfgewicht sind keine Utopie.
    Bleibt so schön
    45

    Quelle:
    http://www.streettriplecup.de

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.