SUPER DUKE BATTLE – Lauf 7&8 in Hockenheim 11.-12.07

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    KTMSUPERDUKEBATTLE2009
    » LAUF 7 UND 8 IN Hockenheim VOM 11. – 12.07.09

    Hier die ersten Bilder vom Battle in HHR

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    #90191
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Auch noch 2-3 nette Bilder:

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    #90370
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    KTMSUPERDUKEBATTLE2009

    » LAUF 7 UND 8 IN HOCKENHEIM AM 11. / 12.07

    Veronika, der Lenz ist da
    Kai-Uwe Lenz holte sich am Sonntag im verregneten
    zweiten Lauf der KTM Super Duke Battle 2009 seinen
    ersten Sieg, und die Mädchen in der Sachskurve
    sangen tralala. Seriensieger Dirk Schnieders musste
    sich im Nassen mit dem 4. Rang begnügen, nachdem
    er das erste Rennen am Samstag bei idealen
    Bedingungen wieder einmal souverän gewonnen
    hatte.

    Schnieders hatte sich mit
    einer 1 : 53,0 die vierte
    Pole-Position bei der
    vierten Veranstaltung der
    Saison geholt. Ich konnte
    mir nach langer
    Übersetzungsodyssee
    Startplatz 2 sichern.
    Neben mir standen Rico
    Löwe und Andreas
    Dehling. In Reihe 2
    wetzten Hendrik Ladiges,
    mein Teamchef Konrad
    Schittko, Lenzer und
    Mathias Bockelmann die
    Messer.

    Doch begleitet mich erst einmal auf einer (teilweise etwas unkonventionellen)
    Runde (Übersetzung 17/38) :
    Im fünften Gang kommt man die Start-Ziel-Gerade runter, bremst spääääät, steppt
    2 Gänge zurück, lenkt spät in die schnelle Rechtskurve (Nordkurve) ein, hängt kurz
    nach dem Scheitel wieder voll am Gas, nimmt die linken Curbs mit, und
    beschleunigt bis in den 5. Gang auf die Rechts-links-Schikane zu, die auf die
    Parabolika führt. Die Rechts wird mittig angebremst, man bleibt möglichst weit
    rechts, um beim Umlegen in die weitere Links gleich wieder Vollgas geben zu
    können. Es folgt eine kurze Vesperpause in der elendig langen, leichten
    Linkskurve namens Parabolika. Dort kann man sich bei Bedarf ruhig mal ein Duplo
    oder eine Portion Ravioli genehmigen. Wenn alles passt, dann ist man am Ende
    der Parabolika in leichter Linksschräglage kurz im Begrenzer, und bereitet sich auf
    die gnadenlose Zusammenstauchung in die Kehre vor. Auch hier wird wieder mittig
    angebremst, bei Extremausbremsungen auch mal ganz innen, und im 1. oder 2.
    Gang mit Schwung wieder über die linken Curbs herausbeschleunigt.
    Jetzt folgt die erste Mutkurve – der schnelle Rechtsknick vor der Mercedestribüne,
    der im vierten Gang unter Volllast genommen werden kann, wenn man die ganze
    Streckenbreite ausnutzt. Man kann das Achterbahngefühl aber nicht lange
    auskosten, weil sofort danach die Links vor der Mercedes-Tribüne angebremst
    werden muss. Also flugs zurück in den 3. Gang, die Links möglichst eng und mit
    viel Schwung (in Kombination ziemlich schwierig) durcheilen, die linken Curbs
    leicht mitnehmend in die schnellere Rechts abwinkeln, die Bodenwelle ganz innen
    ignorieren, und mit Elan auf die kurze Gerade angasen, die zur Schwantz-Rainey-
    Gedächtniskurve führt – zu der schnellen Rechts eingangs Motodrom, vor der die
    34 im Jahre 1991 mit wild stempelndem Hinterrad Wayne Rainey ausgebremst und
    sich den Sieg bei den 500ern geholt hat. Im vierten Gang kommt man an, bremst
    kurz an, bleibt im Vierten, gibt am Scheitel wieder Flutung, und nimmt dann beim
    Rausbeschleunigen die grün angepinselten, genial grippenden Betonflächen
    neben den Curbs voll mit, wodurch man ca. 21 m früher ans Gas kann, und
    brutalen Schwung bis zur Sachskurve mitnehmen kann.
    Die Sachs wird wieder mittig angebremst, man schaltet einen Gang zurück in den
    Dritten, fährt ausgangs Sachs bis knapp an die Curbs, schneidet den Linksknick,
    um dann mit Vollgas auf der sog. Hasenlinie, welche sich neben dem rechten Curb
    auf dem Grünbeton befindet, auf die letzte Doppelrechts zuzustechen. Dort kann
    man aufgrund der Hasenlinie keinen allzu weiten Eingangsbogen fahren, was aber
    meiner Meinung nach auch gar nicht nötig ist, weil man die Rechts eh nicht sooo
    schnell fahren kann. Man bleibt in Rechtsschräglage, um die letzte Rechtskurve
    am Scheitel zu treffen, und mit möglichst viel Schwung, voll über die linken Curbs,
    wieder auf Start/Ziel hinauspowern zu können.

    Ein herrliches Rund.

    Lauf 1:
    Nach kleineren Vorbereitungsproblemchen kam ich etwas spät aus der Box und
    fuhr zum Vorstart. Dort standen mehrere wild winkende Männer. Ich fuhr schneller,
    wähnte mich aber immer noch gut in der Zeit. Gewohnheitsmäßig lenkte ich nach
    rechts in die Boxengasse, um die Einführungsrunde zu absolvieren. Ich blickte
    nach links und fragte mich, wie die anderen alle so schnell wieder aus der
    Einführungsrunde zurück sein konnten. Die standen alle schon auf ihren
    Startplätzen, obwohl sie erst vor einer halben Minute an mir vorbeigetuckert waren.

    Plötzlich verstand ich: Hier wurde gar keine Einführungsrunde gefahren, sondern
    direkt aus dem Vorstart auf die Zielgerade! Warum wusste ich das nicht? Ich war
    doch bei der Fahrerbesprechung gewesen! Und WARUM hatten mich die
    Winkemänner nicht angehalten, als ich fälschlicherweise in die Boxengasse
    gefahren war? Eine Farce. Aber ich war nicht allein. 4 andere Unglückliche
    standen neben und hinter mir vor der roten Ampel am Ende der Boxengasse, unter
    ihnen Peter „Bayliss“ Bales, Mathias Bockelmann und Gaststarter Marc Dams aus
    Belgien. Wir schauten die Dame mit der roten Flagge mit süßem Hundeblick an
    und baten sei, uns doch wenigstens zur Warm-Up-Lap raus zu lassen, aber sie
    blieb kalt wie Eis. Wir würden, wenn alle nach dem Start an uns vorbeigesegelt
    waren, mit nagelneuen und mittlerweile wieder ziemlich kalten Reifen hinter dem
    Feld hergeschickt! Wir freuten uns alle sehr.

    Ich sah durch meine blutunterlaufenen, hasserfüllten Augen, dass Schnieders als
    Erster durch die Nordkurve kam. 30 Super Dukes flogen an uns vorbei, als die
    Ampel endlich auf grün umsprang. Ich fuhr auf dem Hinterrad los und drückte in
    meinem Multifunktionscockpit den grünen Schalter für den „brain-control-medium“-
    Modus. Der Hinterreifen rutschte in der ersten Rechts weg, was mich nicht
    wunderte, aber ich konnte in der Schikane schon die ersten beiden Kämpfer
    überholen. In der Parabolika fiel mir ein, dass Bayliss Bales direkt hinter mir sein
    musste. Ich wusste, dass er einen gefährlichen Fetisch hatte: Wenn ein
    vermeintlich schnellerer Kumpel vor ihm war, dann ging er immer davon aus, dass
    er bei gleichem Material und gleichen Reifen auf jeden Fall gleich schnell durch
    Kurven jeglicher Art fahren könne. Ich hoffte, dass er den Fetisch diesmal in der
    Boxengasse vergessen hatte. Ich bremste die Kehre extrem spät und weit innen
    an, und konnte so weitere Mitkrieger nach hinten durchreichen. Beim
    Rausbeschleunigen aus der Kehre sah ich noch ein undefinierbares Tohuwabohu.
    Später sollte sich herausstellen, dass Bayliss seinen Fetisch doch dabei gehabt
    hatte, und sich beim Versuch, an mir dran zu bleiben, mit dem Bein im Hinterrad
    eines Gaststarters verhakt hatte. Er wurde 50 m mitgeschleift, aber nach dem
    Rennen war er schon wieder ganz der Alte: „Bei 100 km/h auf ne andere Super
    Duke zu springen – KLAPPT NICHT! Glaubt mir!“
    Während Schnieders vorne wieder ungesetzliche Rundenzeiten in den Asphalt
    ziselierte (Bestzeit: 1 : 52,8!), fuhr ich (mittlerweile im „brain-control-off“-Modus)
    durchs Feld. Ich nutzte alle möglichen und unmöglichen Linien, hätte eigentlich
    mindestens 34 mal stürzen müssen, blieb aber irgendwie sitzen, und am Ende
    reichte es noch zu Platz 4. Ich war völlig am Ende und schaffte nicht mal mehr nen
    anständigen Wheelie hinein ins Motodrom.
    Löwe zeigte seine Klasse und fuhr einen einsamen zweiten Platz nach Hause. Der
    rasende Lehrer Andy Dehling sicherte sich Rang 3, und Henne Ladiges, der sich
    lange und heftig gegen die Herbrennung gewehrt hatte, kam knapp hinter mir auf
    dem 5. Rang ins Ziel.

    Lenzer musste sich mit Platz 6 zufrieden geben, tanzte aber nach dem Rennen mit
    einem Maya-Kopfschmuck durchs Fahrerlager und opferte Köcherfliegenlarven –
    ein alter Brauch zur Öffnung der Himmelsschleusen. Jens Borrusch schnappte sich
    Rang 7, und den Kampf um Platz 8 entschied Teamchef Konrad Schittko vor dem
    schnellsten Portugiesen der Super Duke Battle 2009, Manuel da Silva und dem
    immer stärker auffahrenden Michael Reichert, für sich.

    Ergebnisse Lauf 1:
    1. Dirk Schnieders
    2. Rico Löwe +6,10
    3. Andreas Dehling +10,74
    4. Michael Roth +2,51
    5. Hendrik Ladiges +2,13
    6. Kai-Uwe Lenz +3,17
    7. Jens Borrusch +6,91
    8. Konrad Schittko +6,68
    9. Manuel da Silva +1,37
    10. Michael Reichert +0,30

    Lenzers Opfertanz war erfolgreich gewesen. Das zweite Rennen am Sonntag um
    10.00 Uhr war ein waschechtes Regenrennen. Lenzer machte von Anfang an
    keine Gefangenen und fuhr vorneweg. Keiner hatte ihm anscheinend gesagt, dass
    es regnete. Er fuhr Schräglagen wie im Trockenen und untermauerte die
    sensationellen Qualitäten der Conti-Regenreifen und seines Popometers.

    Schnieders und ich rutschten in der ersten Runde eingangs Motodrom synchron
    weg, auf einem sicherheitshalber in der schnellen Rechts eingangs Motodrom von
    einem betrunkenen Bauarbeiter aufgebrachten gelben Fahrbahnmarkierung,
    welche wahrscheinlich den badischen Fröschen bei der Laichwanderung helfen
    soll. Schnieders konnte die KTM fangen, aber ich rutschte weit ins Kiesbett,
    überschlug mich ein paar Mal, und verabschiedete mich aus der Spitzengruppe.
    Ich schüttelte kurz ein knappes Kilo Kies aus meinem Helm und den
    Handschuhen, stellte die unzerstörbare Duke wieder hin, pflügte durch den nassen
    Kies, und fuhr dem Feld wieder hinterher. Ich kannte das ja…

    Während Lenzer vorne weiter auf seiner trockenen Phantasierennstrecke fuhr,
    konnte Löwe sich immer weiter von Dehling absetzen, der wiederum seinen dritten
    Platz ungefährdet ins Ziel brachte. Schnieders reichte es diesmal nur für Rang 4,
    und damit stand er erstmals in dieser Saison nicht auf dem Podest.
    Ladiges konnte sich nach hartem Kampf gegen den wahnsinnigen Gaststarter
    Michael Polenz durchsetzen. Der hatte sich von seinem Kumpel Marc Dams die
    Regenreifen geliehen, weil Belgier ja teilweise aus Zucker sind, und er bei den
    Verhältnissen nicht fahren wollte, und sich mal kurz den sechsten Platz geholt. Ex-
    Supermoto-Heizer Reichert driftete im Regen auf Platz 7 und verwies Konrad
    Schittko auf Rang 8. Die bekennenden Regenspezialisten Hubertus Mannshausen
    und Frank Huget fuhren mit den Rängen 9 und 10 ihre besten Saisonergebnisse
    ein und feierten ausgelassen. Gerüchte besagen, dass der sonst so stille
    Mannshausen nach dem Rennen wild schreiend und irre lachend mit einer Dose
    Jim Beam-Cola, die er mir geklaut hatte, im Fahrerlager gesehen wurde.

    Ergebnisse Lauf 2:
    1. Kai-Uwe Lenz
    2. Rico Löwe +9,21
    3. Andreas Dehling +3,04
    4. Dirk Schnieders +10,30
    5. Hendrik Ladiges +17,86
    6. Michael Polenz +2,44
    7. Michael Reichert +8,79
    8. Konrad Schittko +18,46
    9. Hubertus Mannshausen +16,88
    10. Frank Huget +4,63

    Zwischenstand KTM Super Duke Battle nach 8 Läufen:
    1. Dirk Schnieders Schittko Motorradsport 183 Punkte
    2. Andreas Dehling KTM Team West 114 Punkte
    3. Hendrik Ladiges Motorrad Ruser 93 Punkte
    4. Jens Hebisch 85 Punkte
    5. Michael Roth Schittko Motorradsport 79 Punkte
    6. Rico Löwe Bikes & Bikes 75 Punkte
    7. Kai-Uwe Lenz Bikes & Bikes 73 Punkte
    8. Thomas Hoemke Bikes & Bikes 48 Punkte
    9. Mathias Bockelmann BRC Motorrad GmbH 43 Punkte
    10. Konrad Schittko Schittko Motorradsport 40 Punkte

    Dealerwertung:
    1. Fa. Schittko Motorradsport, Unna 407 Punkte
    2. Fa. Bikes & Bikes, Taucha 196 Punkte
    3. Fa. KTM Team West, Oberhausen 114 Punkte
    4. Fa. Motorrad Ruser, Haseldorf 93 Punkte
    5. Fa. Motorsport Griesser, Großkarolinenfeld 54 Punkte
    6. Fa. BRC Motorrad GmbH, Garbsen 43 Punkte
    7. Fa. Motorradwelt GmbH, Schwebheim 36 Punkte
    8. Fa. Zweiradsport Meine, Bispingen 33 Punkte
    9. Fa. Schneider Cycles, Lahntal 10 Punkte
    10. Fa. Dudziak, St. Augustin 5 Punkte
    Fa. Schreiz, Augsburg 5 Punkte
    12. Fa. Motorrad Braun GmbH, Köln 2 Punkte

    Die vollständigen Ergebnisse gibt es wie immer auf der Battle-Homepage:
    http://www.ktmsuperdukebattle.de
    Bilder vom Event sind u.a. bei Dirk Gündra ( http://www.sportpic4you.de ) bestellbar.
    Schon am kommenden Sonntag, dem 19.07., stehen die Rennen 9 und 10 der
    KTM Super Duke Battle 2009 auf dem Programm. Der legendäre Nürburgring ist
    Austragungsort der Kampfhandlungen. Man darf gespannt sein – auf die Rennen
    und auf das Wetter.

    Stimmen nach den Rennen:
    Melanie Hentschel, #24 (20./-):
    „Danke an Gaststarter Markus Rutz für die geile Schlacht im ersten Lauf!
    Ganz großes Kino! Huby, wo warst du?
    Komisch, ich liebe Regenrennen, aber das mit den Bodenproben muss ich mir in
    Zukunft verkneifen. Naja, immerhin habe ich somit bei Huby Wort gehalten, 1 zu 1,
    wobei der Schornsteinfeger jetzt Punkte hat, das geht eigentlich GAR nicht! :-)

    Jens Borrusch, #88 (7./-):
    „Keine Ahnung woher der ganze Dreck an meinem Bike nach dem 2. Rennen
    kam…“

    Peter Bales, #7 (-/-):
    „Bei 100 km/h auf ne andere Super Duke zu springen – KLAPPT NICHT! Glaubt
    mir!“

    Andy Dehling, #31 (3./3.):
    „Hockenheim war wieder RICHTIG GEIL, auch im Regen…“

    Michael Reichert, #27 (10./7.):
    „War sehr zufrieden am WE. Langsam wächst zusammen was zusammen gehört,
    das Luder wurde von mir zum ersten mal nass geritten und feucht abgebürstet,
    ohne dass sie mich abgeworfen hat. Zum ersten Mal konnte ich die
    Führungsgruppe länger sehen als nur vorm Start. Es wird langsam! Am
    Nürburgring werden die Säbel neu gewetzt!“

    Ralf Huget, #69 (26./-):
    „Ich bin ein Reifendepp!“

    Kai-Uwe Lenz, #63 (6./1.):
    „1. Lauf: Ich muss noch an mir arbeiten, so geht das nicht weiter….
    2. Lauf: Ich hätte mir es schwerer vorgestellt, zudem auch der vierte Gang
    fehlte….“

    Dirk Schnieders, #33 (1./4.):
    „Das erste Rennen lief voll nach Plan. In Lauf 2 hatte ich nach fast-
    Parallelabflug mit Bundy die Buchse bis oben hin voll und war froh, als es
    vorbei war. Freu mich, dass die Schlacht am nächsten WE schon wieder
    weitergeht!“

    Mirko Gnadt, #55 (11./13.):
    „Als ich im Regen in der Parabolika von Melli überholt wurde dachte ich
    kurz… `wär sie ein Mann, dann hätte sie RIESIGE Eier…. Und diese haben
    sie dann wohl leider eine Runde später zu Boden gezogen…“

    Thomas Liebl, #5 (18./12.):
    „Ich weiß nicht warum ich mir jedes mal die Buchse vollscheiße wenn es
    regnet. Im ersten Lauf ging noch alles gut, bis ich wieder mal den Notaus in der
    Parabolika umgelegt hatte und mich wunderte, dass nix mehr ging.
    Jedes Jahr derselbe Shit, ich habe ihn jetzt endlich abgelebt.
    Ich hoffe, dass ich am Nürburgring endlich mal wieder etwas hin bekomme.“

    #90372
    Alien_HaSAlien_HaS
    Teilnehmer

    Holy Moly! Das sieht nach ner derben Rutschparty aus…

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    #90745
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Hier noch ein paar Bilder:

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