SBK am TT Circuit in Assen

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    Sendetermine für WSBK ASSEN Sonntag auf Eurosport :

    10:30 ES2
    Motorrad: FIM Superstock 1000 Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 3. von 10 Saisonrennen / Übertragung vom TT Circuit (30Min) LIVE

    12:00 ES2
    Motorrad: FIM Superbike Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 4. von 13 Saisonstationen: 1. Rennen / Übertragung vom TT Circuit (60Min) LIVE

    13:00 ES1
    Motorrad: FIM Superbike Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – Superbike Corner – Interviews und letzte Informationen aus der Boxengasse (15Min) LIVE

    13:15 ES1
    Motorrad: FIM Supersport Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 4. von 13 Saisonrennen / Übertragung vom TT Circuit (60Min) LIVE

    15:30 ES2
    Motorrad: FIM Superbike Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 4. von 13 Saisonstationen: 2. Rennen / Übertragung vom TT Circuit (60Min) LIVE

    23:00 ES1
    Motorrad: FIM Superbike Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 4. von 13 Saisonstationen: 1. Rennen / Aufzeichnung vom Tage (30Min)

    23:30 ES1
    Motorrad: FIM Superbike Weltmeisterschaft 2010 in Assen (NED) – 4. von 13 Saisonstationen: 2. Rennen / Aufzeichnung vom Tage (30Min)

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    SBK am TT Circuit in Assen

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    Die Piloten des Parkin-Go-Triumph-Cup absolvierten in Assen die zweite Station.

    Assen lockte an drei Tagen 78000 Fans an und Johnny Rea erlöste Ten-Kate-Honda in Assen gleich mit zwei Laufsiegen. Der Nordire war den Tränen nahe, als er bei der Siegerpressekonferenz zum Mikrofon musste. „Ich freue mich unheimlich für das Team, ich habe gesehen, wie verschworen und akribisch die Truppe arbeitet.“

    Neue Japaner
    Yoshimura Suzuki war nicht nach Assen gekommen, da Firmenchef Fujio Yoshimura wegen dem Flugchaos über Europa nicht anreisen konnte. Nun soll das WM-Debüt von Yoshimura Suzuki in Monza erfolgen. Als Fahrer wird Yukio Kagayma antreten. Vor dem Ten-Kate-Zelt im Fahrerlager war eine Moriwaki 125 MD mit 250er-Viertakt-MX-Motor ausgestellt. Gerrit ten Kate ließ das Bike aufbauen und stattet damit einen Cup im Rahmen der niederländischen Meisterschaft aus.

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    BMW-Pilot Ayrton Badovini zelebrierte den dritten Sieg im dritten Rennen gebührend.

    Armer Vermeulen – jubelnder Corser
    Kawasaki-Neuzugang Chris Vermeulen konnte einem Leid tun. Der 27-jährige Australier quälte sich auf die Plätze 14 und 17. Doch sein rechtes Knie ist nach der Arthroskopie immer noch schwer bedient. Der Zustand verschlechterte sich sogar und Vermeulen konnte kaum selbst gehen. Troy Corser lag sich mit seiner Crew nach Lauf 2 in den Armen, der Aussie verpasste den ersten BMW-Podiumsplatz nur um 0,2 Sekunden!

    Geld weg, Fahrer weg
    Für reichlich Stirnrunzeln sorgte auch das BMW-Reitwagen-Team, dass in Assen tatsächlich fehlte. Das Problem liegt im finanziellen Bereich, Andy Werth und Geschäftsführer Alfred Inzinger sehen im Moment keinen Ausweg. Diese Woche wird ein Wechsel fällig. Die Piloten Andrew Pitt und Roland Resch waren nicht in Assen. Der Australier hält sich in Italien auf, wo er sich auf das bekannte Radrennen „dieci colli“ vorbereitet, an dem auch Troy Bayliss am Wochenende teilnehmen wird.

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    Die neue Streckenführung nach der Gegengeraden bei Ruskenhoek brachte viele spannende Manöver.

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    Mann der Stunde: Johnny Rea mit der Ten-Kate-Honda in der Hannspree-Lackierung.

    Maxe kommt wieder
    Der Deutsche Max Neukirchner zeigte auf dem Circuit van Drenthe einen Aufwärtstrend mit der Ten-Kate-Honda und holte mit Platz 9 in Rennen 2 sein bestes Saisonergebnis. „Jetzt habe ich ein besseres Gefühl auf dem Motorrad, verwende zudem eine ähnliche Abstimmung wie Johnny Rea, der viel spitzer fährt“, erzählte Max.

    Wahre Helden
    Der Vorarlberger Rene Mähr preschte mit der MTM-Suzuki im Superstock-1000-Rennen auf Platz 8 und wirkte zufrieden. Der wahre Held im Vorhof zur Superbike-WM waren die BMW-Piloten Ayrton Badovini, der im dritten Rennen ebenso oft gewann und der Deutsche Dominic Lammert, der mit fast tauber rechter Hand Rang 12 einfuhr. Lammert hatte sich im Februar einen offenen Unterarmbruch zugezogen.

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    Das Podium nach Lauf 2 war wieder in britischer Hand: Haslam, Sieger Rea und Toseland (v.l.)

    Quelle:www.1000ps.at

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