R6-Cup – 8. Lauf: Hockenheim – Deutschland

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  • #2262
    LH-RulesLH-Rules
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    logotopleft_2009.jpg

    Alles zum Yamaha R6-Cup 8. Lauf: Hockenheim – Deutschland hier rein……

    Wie immer drücken wir den Cuppies die Daumen…. :78q-6t

    Termin: 13.09.2009 – 8. Lauf: Hockenheim – Deutschland

    Viel Spaß…. :78q-3y

    :26

    [img]http://www.r6-cup.de/pics/presse/prev/2009/2009_007_Rennen_083.JPG[/img][img]http://www.r6-cup.de/pics/presse/prev/2009/2009_007_Rennen_089.JPG[/img]

    logotopleft_2009.jpg

    Mehr Info´s auf:
    http://www.r6-cup.de

    #92603
    TeadTead
    Teilnehmer

    Na dann schaun wir doch mal wie es diesmal funktioniert ;)

    #92604
    Marc#7Marc#7
    Teilnehmer

    Ich drück Dir auf jedenfall die Daumen! Schade das man sich net beim 6h Rennen sieht!

    #92611
    KrKr
    Teilnehmer

    Dann lass es mal krachen :icon_thumbs1

    Viel Erfolg :031

    #92612
    ScheibaScheiba
    Teilnehmer

    Daumen sind wie immer gedrückt!

    Viel Erfolg!

    #92615
    Bayabaya
    Teilnehmer

    Ich bin am Sonntag sehr warscheinlich auch in Hockenheim! Werde dich anfeuern, Tead – gib alles! :D

    #92630
    BULL 29BULL 29
    Teilnehmer

    @Tead
    Werde dich schwer am 13. vermissen mein kleiner, denn du weißt ja jetzt das die Langstrecke im Team Kurpjuhn deine Bestimmung ist, du heranwachsendes Konditionswunder.
    Vielleicht überleg ich mir das mit der DATA-Recording nochmal also halt dich bereit :icon_winkgrin, wenn nicht dann viel Erfolg.
    PS: Gib mir mal die Duke fürn 13. dann hab ich ich auch mal nen bischen Leistung und werd dann wirklich alles spalten!
    Gruß vom spalter Oli

    #92978
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Kampf um Platz zwei

    2009_004_Rennen_jw_037.jpg

    Die Meisterschaft ist bereits entschieden. Dominik Vincon (Knittlingen, Team Romero ADAC Nordbaden) hat sich vor drei Wochen mit seinem Sieg in Assen vorzeitig den Titel im Yamaha R6-DUNLOP-CUP 2009 gesichert. Somit rückt beim IDM-Finale in Hockenheim der Kampf um Platz zwei in den Blickpunkt. Die Protagonisten dabei heißen Ben Gädke, Florian Bauer und Lucy Glöckner, doch rechnerisch darf sich sogar Tony Covena noch eine kleine Chance auf die Vize-Meisterschaft ausrechnen.

    Die besten Karten hat zweifellos Ben Gädke (Oelsnitz/Neuwürschnitz, motorradtke), der in Assen Pech hatte und in der Schlussphase mit technischen Problemen bis Rang sieben zurückfiel. Der 16-jährige geht am Sonntag mit einem Vorsprung von 14 Punkten ins Rennen. Hinter Gädke folgen gleichauf Florian Bauer (Markgröningen, Motorrad Noller ADAC Württemberg) und Lucy Glöckner (Krumhermersdorf, LG-Racing Team Hunger) mit jeweils 78 Punkten.

    Während Bauer nach seinem Sieg am Sachsenring durch Stürze in Salzburg und Schleiz gleich zwei Nullnummern verbuchen musste, steigerte sich die schnelle Cup-Lady kontinuierlich. In der zweiten Saisonhälfte sammelte nur Cup-Sieger Vincon mehr Punkte als die 19-jährige Sächsin, die unabhängig vom Ausgang des Rennens schon jetzt die beste Platzierung einer Frau in der Geschichte des Yamaha-Cup sicher hat.

    Tony Covena (NL-Den Haag, Lenferink Motorcycles) liegt weitere sieben Punkte zurück. Der 17-jährige Holländer hat sich mit Rang zwei beim Heimrennen in Assen auf den fünften Tabellenplatz geschoben und könnte mit einem ähnlich guten Ergebnis noch weiter vorrücken. Schließlich geht es nicht nur um Punkte, sondern auch um stattliche Prämien, die Yamaha Deutschland auch für die Endwertung ausgelobt hat.

    Vincon, der nach seiner grandiosen Vorstellung von Assen am Wochenende auch wieder auf der Romero-Yamaha des verletzen Herbert Kaufmann in der Supersport-IDM an den Start geht, käme übrigens mit einem weiteren Sieg auf 177 Punkte und würde damit das Ergebnis von Pascal Eckhardt (2006) und Thomas Rebien (2007) toppen. Seit der Ein-führung der aktuellen Punkteregelung war nur einer besser: Rico Penzkofer kam 1997 mit einer fast makellosen Bilanz von sieben Siegen und einem zweiten Platz auf 195 Punkte.

    Seinen Platz in den Geschichtsbüchern des Yamaha-Cup hat Sven Bennin (Lasbek-Gut, SCHOLLY-LEXWARE) schon sicher. Die Bilanz seiner zehn Cup-Jahre kann sich durchaus sehen lassen. Bei 77 Rennen sah Dauerrenner Bennin die Zielflagge, davon 53 mal in den Punkterängen. Das Highlight war zweifellos sein Sieg im Mai 2004 vor Pascal Eckhardt und Daniel Bock in Hockenheim. Dort erlebte der ‘Seeräuber’ vor zehn Jahren auch sein Cup-Debüt, am Sonntag folgt sein achtzigstes und wie er sagt letztes Cup-Rennen, wobei er schon ernsthaft überlegt, welche Aufgabe er künftig übernehmen könnte. Denn ein IDM-Fahrerlager ohne Sven und Iris ist für alle nur schwer vorstellbar.

    Quelle:
    http://www.r6-cup.de

    #93032
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Tead alias “Höllendübel” auf Startplatz 24….. Chris auf 27…..

    Drück euch für morgen die Daumen…..

    :26

    #93044
    Bayabaya
    Teilnehmer
    baya wrote:
    Ich bin am Sonntag sehr warscheinlich auch in Hockenheim! Werde dich anfeuern, Tead – gib alles! :D

    Wir fahren morgen um halb7 los… so früh aufstehen, und das aufm sonntag…

    #93045
    ScheibaScheiba
    Teilnehmer

    Daumen sind gedrückt!!!!
    Wie immer! :icon_thumbs1

    #93096
    LH-RulesLH-Rules
    Teilnehmer

    Jugendstreich

    13.09.2009

    2009_007_Siegerehrung_001.jpg
    Der Jüngste im Feld holte sich beim IDM-Finale vor 28.000 Zuschauern in Hockenheim seinen ersten Sieg. Der erst 15-jährige Markus Reiterberger gewann nach turbulentem Rennverlauf vor dem bereits feststehenden Meister Dominik Vincon und dem Schweizer Willy Dafflon. Das Rennen war nach einem Unfall bereits in der ersten Runde abgebrochen worden, bei dem sich ausgerechnet Jubilar Sven Bennin (Lasbeck-Gut, Team Schollys) in seinem letzten Cup-Rennen einen Beckenbruch zuzog. Auch der Re-Start ging nicht über die volle Distanz, er wurde zwei Runden vor Schluss nach einem Sturz von Nico Hüssner aus Sicherheitsgründen mit der roten Flagge beendet.

    Markus Reiterberger (Obing, YAMAH Racing Meier) war nach seinem ersten Sieg verständlicherweise überglücklich. “Mein Start war super, ich war direkt hinter Dominik. Danach hat mich Lucy überholt, es aber wohl etwas übertrieben und ist kurz darauf gestürzt. Domi legte ein mächtiges Tempo vor und ich hatte Schwierigkeiten, ihm zu folgen. Aber dann merkte ich, dass er Probleme beim Schalten bekam und konnte in Führung gehen. Nach dem neuerlichen Abbruch wusste ich zunächst nicht, ob das Rennen neu gestartet wird. Erst danach war ich mir sicher, dass ich gewonnen habe”, strahlte der 15-jährige Schüler, der damit zugleich als jüngster Sieger Yamaha-Cup-Geschichte schrieb. Einer der ersten Gratulanten war ein sichtlich gerührter Ralf Waldmann. Der ehemalige Vize-Weltmeister kümmert sich um das Fahrwerk seines jungen Nachbarn, die beiden wohnen in Obing Haus an Haus.

    Der Terminkalender von Dominik Vincon (Knittlingen, Team Romero ADAC Nordbaden) war in Hockenheim wieder gut gefüllt. Der bereits seit Assen als Cup-Gewinner feststehende Badener bestritt als Gaststarter auch das Supersport-Rennen, wo er nach einer neuerlich beeindruckenden Vorstellung an vierter Stelle stürzte, aber immerhin die schnellste Rennrunde drehte. Dies gelang ihm zwar auch im Cup-Rennen – erstaunlicherweise zum ersten Mal in dieser Saison – allerdings musste er die Hoffnung auf den fünften Saisonsieg nach sechs Runden begraben: “Ich konnte mich rasch absetzen und einen kleinen Vorsprung rausfahren, aber plötzlich stellte ich fest, dass mein Schalthebel abgebrochen war. Ich versuchte, mit einem verbliebenen Stummel weiterzufahren, habe mich damit aber mehrmals verschaltet, was Markus natürlich ausgenutzt hat. Mit dem zweiten Platz habe ich das Beste draus gemacht”

    Dies ist auch Willy Dafflon (CH-Chavannes-Les-Forts, Motorrad Center Dreispitz) gelungen, der als Dritter beim Finale erstmals aufs Podest steigen durfte. “Vor dem ersten Abbruch war ich sogar an zweiter Stelle. Der Re-Start ist leider nicht ganz so gut gelungen, ich bin als Fünfter eingebogen. Aufgrund der Trainingszeiten ahnte ich, dass ich das Tempo von Dominik, Markus und Lucy nicht mitgehen konnte. Doch nach Lucys Sturz war ich Dritter und konzentrierte mich darauf, den Abstand nach hinten zu kontrollieren, der mir von meiner Boxencrew angezeigt wurde. Denn das Podium wollte ich auf keinen Fall aufs Spiel setzen”, freute sich der 21-jährige Schweizer über den tollen Saisonabschluss.

    Takumi Endo (JP-Düsseldorf, Yamaha Zentrum Düsseldorf) erzielte als Vierter ebenfalls sein bestes Resultat, war aber wie immer nicht ganz zufrieden: “I must win”, lautete der inzwischen schon gewohnte Kommentar des ehrgeizigen Japaners, allerdings diesmal mit einem Augenzwinkern. “Hockenheim liegt mir neben Assen am besten. Hier konnte ich schon einmal trainieren, allerdings auf dem GP-Kurs. Im Rennen hatte ich mit Florian und Nico zu kämpfen. In der Runde vor dem Abbruch hat mich Nico überholt, aber etwas übertrieben und mit seinem Sturz den Abbruch ausgelöst.” ‘Tak’ reist in Kürze nach Japan zurück, plant aber schon für 2010: “Vielen Dank für die Gastfreundschaft, der Yamaha-Cup ist wirklich eine große Familie und ich möchte gerne nächstes Jahr wiederkommen.”

    Dafür wird sich Florian Bauer (Markgröningen, Motorrad Noller/ADAC Württemberg) wohl aus dem Cup verabschieden. Der Wechsel in die Supersport-IDM zum Team SKM ist so gut wie perfekt. “Nach Lucys Sturz wollte ich das Ding im Hinblick auf die Gesamtwertung auf sicherem Weg ins Ziel bringen. Dann hatte ich einige schöne Zweikämpfe mit Tak und schließlich hat sich Nico noch eingeschaltet und mit seinem Sturz den zweiten Abbruch ausgelöst”, erklärte der Student und zog zufrieden Bilanz: “Ich bin Dritter in der Meisterschaft, konnte am Sachsenring einen Sieg verbuchen und 2010 steht auch schon. Die drei Jahre im Cup waren einfach geil. Er ist eine super Schule und ich habe hier sehr viel gelernt.”

    Nico Hüssner (Freirachdorf, YAMAHA Voiges ADAC Mittelrhein) löste mit seinem Sturz zwei Runden vor Schluss den zweiten Abbruch aus, spazierte aber glücklicherweise wenig später nur leicht verletzt wieder durchs Fahrerlager. “Meine Kupplung war schon ziemlich verschlissen, deshalb habe ich beide Starts verhauen. Als ich zur Gruppe mit Marcel, Takumi und Flori aufgeschlossen hatte, hatte ich das Gefühl, dass ich schneller kann, dann bin ich auf Platz vier per Highsider abgeflogen. Schade, ein Podestplatz wäre drin gewesen”, ärgerte sich der ebenfalls erst 15-jährige Schüler, der – da bekanntlich die Runde vor dem Abbruch gewertet wird – immerhin noch das Preisgeld für den sechsten Platz nach Hause nehmen konnte.

    Marcel Bach (King-Bikes Racing Team) schob sich dank einem siebten Platz gerade noch in die Top-15 der Gesamtwertung, also den Bereich, in dem es Prämien gibt. “Das war wirklich ein turbulentes Rennen. Mein erster Start war perfekt, der zweite leider nicht. Die Saison war ein Schritt nach vorne, die schnellste Rennrunde am Nürburgring zeigt, dass ich es drauf habe, aber ich muss konstanter werden”, sagte der 19-jährige Solinger selbstkritisch.

    Ins Ziel kam Ben Gädke (Oelsnitz/Neuwürschnitz, motorradtke) als Achter, doch an diesem Wochenende zählte nur eines die Vize-Meisterschaft. Startplatz zwanzig war dazu alles andere als eine gute Ausgangsposition: “Ich hatte im ersten Training falsch übersetzt und bin im zweiten auf dem eigenen Öl ausgerutscht. Glücklicherweise konnte ich das mit einem Superstart kompensieren. Meine Box hat mich ständig auf mit Laufenden gehalten, deshalb wusste ich, dass es reicht, wenn ich sitzenbleibe. Unser Saisonziel war Top-Five, deshalb bin ich natürlich total zufrieden”, strahlte der 16-jährige Sachse.

    Auch Michael Rapp (Straubenhardt, Team Zweirad Teuchert) hat sein Saisonziel deutlich übertroffen. Das war mit einem Punkt zwar deutlich niedriger angesetzt, wurde mit 19 Punkten aber auch entsprechend deutlich übertroffen und Rang neun war ein schöner Abschluss für den 23-jährigen Franken: “Für die erste Cup-Saison war das besser, als ich erwartet habe. Ab Saisonmitte konnte ich mich konsequent steigern. Ich bin absolut zufrieden.”

    Michael Götz (Hadamar, JFW Bikes Racing Team) hielt einmal mehr die Flagge der ‘Cup-Senioren’ hoch. “Schon im Training lagen die Zeiten, abgesehen von den ersten drei, unheimlich eng zusammen. Bei der Leistungsdichte, die wir in diesem Jahr im Cup haben, geht der zehnte Platz ganz OK. Im Gesamtklassement habe ich mich sogar um einen Platz auf sieben verbessert, als einziger alter Sack in der Top-Ten”, lachte der 37-jährige, der seine neunte Cup-Saison bestreitet.

    Neben Sven Bennin und den bereits im Training verletzten Rolf Krassmann (Winsen Luhe, Motorrad Ruser Racing Team) und Tony Covena (NL-Den Haag, Lenferink Motorcycles) war Lucy Glöckner (Krumhermersdorf, LG-Racing Team Hunger) der Pechvogel des Wochenendes: “Alles kam ganz plötzlich, auf einmal war das Vorderrad weg”, beschrieb die 19-jährige ihren frühen Sturz im Rennen. “Ich habe das Motorrad aufgehoben, es war glücklicherweise kaum beschädigt und ich konnte weiterfahren. Aber ich hatte zu viel Zeit verloren. Ausgerechnet zum Saisonabschluss!” schimpfte Lucy. Immerhin durfte sie endlich die begehrte Uhr in Empfang nehmen, die jeweils für die Trainingsschnellsten ausgelobt wird. Und ihre Saisonbilanz hat alle Erwartungen übertroffen. Lucy ist jetzt die erfolgreichste Dame in der Cup-Geschichte.

    Quelle:
    http://www.r6-cup.de

    #93098
    Bayabaya
    Teilnehmer

    Ich hab mir unsern Tead vonner Sachskurve aus angeguckt…. seeehr gut!

    #93099
    TeadTead
    Teilnehmer

    Nun ists vorbei O_O
    ging ganz schön schnell :(

    #93102
    KrKr
    Teilnehmer

    Hauptsache hat Spass gemacht ;D

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